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Johann Hutter
Meine lüsternden Äuglein erblickten
am 4.3.76 das Licht
des Lebens. Nach jahrelangem verzweifelten (doch aussichtslosen) Kampf um einigermaßen passablen Schulnoten
(VS, HS, in Bruck a.d.Glstr. und der Landwirtschaftlichen
Fachschule in Kleßheim) fühlte ich mich bereits zu höheren
Berufen.
Obwohl ich beretis mit 5 Jahren der hohen Kunst der Blockflöte
mächtig war, ereilte mich erst jetzt der Ruf nach dem ultimativen Groove.
Der nächste Schlag gegen meine Familie gelang mir im Alter
von 7 Jahren, als ich die Hammond-Orgel meines Vaters missbrauchte.
Mit 11 Jahren erbarmte sich der Kapellmeister der TMK Bruck/Glstr. (hocherenwährter
Sir Peter Hutter) meiner noch nicht verlorener Musiker Seele. Nach 2monatigen
Flügelhorn Karriere wechselte ich auf die
Trompete, danach wieder auf das Flügelhorn und
zuguter letzt zurück auf die Trompete.
Im weisen Alter von 13 Jahren beglückte ich erstmals die Öffentlichkeit
in Form einer Aufführung der Blasmusikkapelle Bruck mit meinen Fähigkeiten
als Trompeter. (Die Begeisterung war groß, das Spiel weniger)
Zwischenzeitlich wurde mir Trompeten-Unterricht von äähm diversen
Lehrern (Stefan W., Franz W. usw....!) erteilt. Noch heute leiden beide Seiten
an den traumatischen Folgen meines von mir oftmals gepriesenen, jedoch nie
nach- gewiesenen Talentes.
Eine bedeutsame Ära in
der Geschite der noch nichts böses ahnenden
Menschheit begann im Jahre 1993. In div. Bands
erprobte ich meine Tauglichkeit gegenüber
dem fachkundigem Publikum. Auch in Feucht-Fröhlichen
Nächten konnte ich meinen Groove nach
mehr Musik nicht entkommen. Kein Instrument,
keine Frau, kein Cocktail war mir fremd.
Ich spielte jede Art von Musik, auch ohne Hemd.
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